"Internationaler Tag der älteren Menschen" am 1. Oktober

Was macht ein gutes Leben im Alter aus? Gesundheit, Sicherheit und Selbstständigkeit gehören auf jeden Fall dazu. Genauso wichtig ist aber das Gefühl, dazuzugehören. Verbunden und vernetzt älter werden, gemeinsam lachen, Teil einer Gemeinschaft sein. Wer sich eingebunden fühlt, erlebt den Alltag stabiler und erfüllter.
Dabei zählt nicht die Anzahl der Kontakte. Nicht jeder Mensch mit vielen Bekanntschaften fühlt sich verbunden, und nicht jede alleinstehende Person ist einsam. Entscheidend ist, ob Beziehungen als nah und ausreichend erlebt werden.
Gerade in Phasen des Umbruchs, etwa in der Pensionierung oder beim Verlust eines nahestehenden Menschen, können Suchtmittel oder Medikamente unbemerkt an Bedeutung gewinnen. Hinzu kommt, dass Substanzen wie Alkohol stärker wirken und länger im Körper bleiben. Oft merkt man nicht, wann aus einer Gewohnheit ein Risiko wird.
Die Suchtprävention Zürcher Oberland vermittelt Wissen und unterstützt dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und einen kompetenten Umgang mit Suchtmitteln wie Alkohol zu erlernen. Dies ist insbesondere in Kombination mit Medikamenten wichtig.
- Gemeinden begleiten wir beim Aufbau starker Strukturen vor Ort, zum Beispiel mit dem Angebot «Lokal vernetzt älter werden».
- Institutionen wie Spitex, Spitäler und Pflegeeinrichtungen unterstützen wir mit Beratungen und Schulungen zu Früherkennung und Gesprächsführung.
- Unsere Infoline 043 399 10 99 ist für alle da, die Fragen zu Substanzen und dem Konsum sowie zu digitalen Medien haben. Vertraulich und kostenlos (Di 14–17 Uhr & Do 9–12 Uhr).
Mehr Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier.
Infoline 043 399 10 99
- Telefonischer Rat und Informationen zu Beratungs- und Hilfsangeboten, kostenlos und vertraulich
- jeweils Dienstag, 14 – 17 Uhr und Donnerstag, 09 – 12 Uhr