Willkommen bei der
Suchtprävention Zürcher Oberland
Sucht beginnt im Alltag – Prävention auch
Die Suchtprävention Zürcher Oberland unterstützt Gemeinden, Schulen und Institutionen dabei, Sucht frühzeitig vorzubeugen.
Unsere Fachmitarbeitenden beraten und begleiten Menschen aus Gemeindebehörden, Schulen, Jugendtreffs, Vereinen und der Arbeitswelt. Gemeinsam entwickeln wir passende Massnahmen, die im Alltag wirken.
Als regionale Fachstelle bringen wir lokale Erfahrungen mit kantonalen und nationalen Präventionsprogrammen zusammen. Davon profitieren alle Gemeinden und Schulen im Zürcher Oberland.
News & Aktuelles

Wie reagieren bei Suchtmittelkonsum im Team?
Was tun, wenn Suchtmittelkonsum im Team zur Belastung wird? Die Plattform www.sucht-und-arbeitswelt.ch bietet praxisnahe Unterstützung für Führungskräfte und Mitarbeitende, um frühzeitig zu reagieren und gemeinsam Lösungen zu finden.

Dry January 2026: Betriebe setzen starkes Zeichen
565 Mitarbeitende, 11’759 alkoholfreie Tage – mehr Energie, besserer Schlaf und wertvolle Gespräche über Alkohol.

Alkohol erhöht das Krebsrisiko
Rotwein galt lange als gesund – neue Studien zeichnen ein anderes Bild. Bereits wenig Alkohol kann Zellschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen.
Eine Auswahl unserer Angebote

Angebote für die Volksschule
Wir unterstützen Schulen mit praxisnahen Informationen und Unterrichtsmaterialien. Zudem begleiten wir Elternabende, stellen Fachwissen zur Verfügung und vermitteln passende Anlaufstellen. Für Lehrpersonen und Schulsozialarbeitende bieten wir ein vielfältiges Weiterbildungsangebot an, das sich am Schulalltag orientiert.

TiL - Training in Lebenskompetenzen
Der Schulalltag stellt Kinder und Jugendliche täglich vor grosse soziale und emotionale Herausforderungen. Wer durch schwieriges Verhalten auffällt oder Mühe hat, seinen Platz in der Klasse zu finden, braucht gezielte Unterstützung. TiL – Training in Lebenskompetenzen bietet genau hier einen neuen Ansatz: Es stärkt Kinder und Jugendliche darin, mit sich selbst und anderen besser umzugehen. Ziel ist es, den Schulalltag positiver zu erleben, Konflikte konstruktiv zu bewältigen und schrittweise Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.

Jugendschutz
Jugendliche befinden sich in einer wichtigen Entwicklungsphase. Ihr Körper reagiert besonders sensibel auf Substanzen wie Alkohol und Tabak/Nikotin. Zudem kann ein früher, regelmässiger Konsum die Entwicklung von Gehirn und Lunge nachhaltig beeinträchtigen. Gleichzeitig ist die Risikobereitschaft in diesem Alter erhöht. Um Jugendliche vor frühem und übermässigem Konsum zu schützen, braucht es wirksamen Jugendschutz. Er schafft klare Rahmenbedingungen, stärkt die Verantwortung der Erwachsenen und trägt dazu bei, die Gesundheit junger Menschen langfristig zu erhalten.

Unabhängig bleiben im Alter - Menschen ab 55+
Unabhängigkeit und Lebensqualität sind auch im Alter wichtig. Gleichzeitig verändern sich im Laufe der Jahre die körperlichen Voraussetzungen: Alkohol und Medikamente werden langsamer abgebaut und wirken länger. Was lange als Gewohnheit galt, kann dadurch unbemerkt problematisch werden. Viele ältere Menschen sind sich nicht bewusst, dass das tägliche Glas Wein oder bestimmte Medikamente ein Suchtpotenzial haben. Frühzeitige Information und Sensibilisierung helfen, die Selbstständigkeit zu erhalten und Risiken zu reduzieren.

Angebote für die Arbeitswelt
Suchtprävention in der Arbeitswelt ist ein wichtiger Bestandteil von Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Ein problematischer Konsum von Alkohol oder anderen psychoaktiven Substanzen wirkt sich nicht nur auf die betroffenen Personen aus, sondern auch auf Teams, Arbeitsklima und Leistungsfähigkeit. Betriebliche Suchtprävention hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen, Ausfälle zu reduzieren und langfristige Folgekosten zu vermeiden. Sie stärkt die Verantwortung von Führungskräften und schafft klare, unterstützende Strukturen im Arbeitsalltag.