Probleme früh erkennen – gemeinsam handeln
Wenn alle an der Schule gut aufeinander achten und zusammen handeln, merken wir schnell, wenn jemand Probleme mit Suchtmitteln, Mobbing oder anderen Schwierigkeiten hat. So können wir früh helfen.
Verhaltensauffälligkeiten, Regelverstösse, Krisen und anderes mehr sind mögliche Warnzeichen für ungünstige Entwicklungen. Wenn diese Zeichen früh wahrgenommen und reflektiert werden, können Kinder und Jugendliche sowie ihre Bezugspersonen rechtzeitig angemessen unterstützt werden.
Eine gemeinsame Haltung und verbindliche Vorgehensweisen der Schule ermöglichen eine wirkungsvolle Früherkennung und Frühintervention.
- Gemeinsame Haltung: Alle wissen, wie sie mit Problemen umgehen.
- Klare Zuständigkeiten: Wer macht was? Wer tauscht sich aus – besonders bei Schulwechseln.
- Grundwissen: Wissen über typische Probleme und wichtige Entwicklungsschritte von Kindern und Jugendlichen.
- Gespräche führen: Souverän mit Schülerinnen, Eltern und Kolleginnen sprechen.
- Zusammenarbeit: Mit Eltern und Fachstellen zusammenarbeiten, wenn Hilfe nötig ist.
Themen:
- Wir helfen bei Handlungsplänen für Ihre Schule.
- Wir begleiten Sie beim Einführen von Regeln und Abläufen für den Umgang mit Problemen
- Kurs MOVE: Motivierende Gesprächsführung
- Beratung und Fortbildung zu „Kinder aus suchtbelasteten Familien“
- Workshop Konsumkompetenz: Umgang mit digitalen Medien und Lebenskompetenzen
- TiL – Training in Lebenskompetenz: Stärkt soziale und persönliche Fähigkeiten der Schüler:innen